Neue Fotos

Hier zeige ich eine Auswahl neuer Fotos und Berichte über Fototouren und Beobachtungen. Eine eigene Seite zeigt Fauna und Flora im Garten an unserer Wohnung. 

Ältere Berichte und Fotos habe ich den jeweiligen Themenbereichen/Regionen zugeordnet.

Die Fotos lassen sich durch Anklicken vergrößern.


2026

22. Mai 2026: Mit dem Rad unterwegs im Hagener Norden

Auf dem Böhfelde
Auf dem Böhfelde

Wildblumen sind leider kaum noch zu sehen, nur ein paar Mohnblüten konnte ich fotografieren. Aber zu meiner Freude sang eine Lerche! 

Einen Neuntöter habe ich in Hagen wohl noch nie fotografiert. 

Der Graureiher hat einen jungen Aal gefangen. Es dauerte eine Weile, bis er ihn  "schnabelgerecht" hatte und verschlucken konnte.


Urlaub in Butjadingen

12. bis 29. April 2026: Wieder war ich in Fedderwardersiel (Butjadingen) an der Nordsee, zwischen Wesermündung und Jadebusen. Auf diese schöne Halbinsel zieht es mich ja immer wieder. Diesmal habe ich meinen Urlaub sogar noch um drei Tage verlängern können, worüber ich mich sehr gefreut habe. 

 

Mehr Fotos findest du hier.

Am Jadebusen

Das Hayenschloter Sieltief (Butjadingen, am Jadebusen)
Das Hayenschloter Sieltief (Butjadingen, am Jadebusen)

19. April 2026: Paarung der Turmfalken auf dem Dach der alten Scheune. Ich konnte sie von meiner Ferienwohnung aus beobachten. Welch ein Glück! 

Mehr Fotos findest du hier.


April 2026 - Rombergpark Dortmund: so einen leuchtend roten Rhododendron habe ich wohl noch nie gesehen. 

15. bis 22. März 2026: Zu Besuch in Haunetal. Zum ersten Mal in all den Jahren, die ich schon dort hinfahre, habe ich einen Ausflug Haune aufwärts zum Haunesee bei Marbach, nicht weit von Fulda, gemacht. Es ist eine sehr kleine Talsperre und vor allem ein Hochwasserrückhaltebecken. Der See wird als Naherholungsgebiet genutzt, der südliche Teil, in den die Haune mündet, ist Naturschutzgebiet.

Haunesee
Haunesee

Rundgang um den Haunesee

Die Haune oberhalb des Sees

Haunesee im Gegenlicht
Haunesee im Gegenlicht

Leider habe ich nur wenige Vögel gesehen, darunter eine Bachstelze, Kormorane, einen Silberreiher, Kanada-, Nil- und Graugänse, weit weg ein Haubentaucherpaar und immerhin zwei Gänsesäger.

Allmählich erwacht die Natur: Buschwindröschen, Gelber Waldstern und Bäume wie die blühen bereits. Die Fruchtstände der Rohrkolben stehen noch vom Vorjahr. Und auch die Baumpilze sind wohl schon älter.


4. Februar 2026: Zum ersten Mal war ich an den Schönungsteichen am Rocholz, nahe der Ennepe  (Gevelsberg). Sie sind Bestandteil einer Kläranlage und inzwischen ein Vogelbiotop. Ich konnte Reiher-, Tafel-, Krick- und  Schnatterenten recht nah beobachten und fotografieren. Dazu Zwergtaucher, auch diese teils recht nah.

Reiherenten mag ich ganz besonders. Vor allem die Erpel sind sehr schön und fallen durch ihr schwarz-weißes Gefieder und den Federbüschel am Hinterkopf auf. Und je nach Lichteinfall schimmert das schwarze Gefieder am Kopf metallisch grün. 

Schnatterenten

Das Gefieder der männlichen Krickenenten hat eine wunderschöne Zeichnung, dazu das schillernde Grün am Kopf und der grüne Spiegel. Die Weibchen sind dagegen eher unscheinbar braun, aber das Gefieder hat ebenfalls eine schöne "Ton in Ton-"Zeichnung, und sie haben aber auch den grünen Spiegel. Krickenenten sind mit 36 bis 36 cm unsere kleinsten Enten.